Der Einsatz von Keramik in der Innenraumgestaltung wird von Jahr zu Jahr beliebter – entsprechend gerne wird das Material im Wohn-, Büro- und Gewerbebereich eingesetzt. Trotz des deutlich gestiegenen Interesses an Keramikprodukten halten sich weiterhin einige Mythen rund um Küchenarbeitsplatten aus diesem besonderen Werkstoff. In diesem Artikel stellen wir die Fakten vor und räumen mit falschen Informationen über Keramik auf.

Das langlebigste Material für Küchenarbeitsplatten? Keramik!

Es lässt sich nicht leugnen: Dieses Material ist die ideale Lösung für Küchen, Bäder und alle Bereiche, in denen robuste, nahezu unverwüstliche Arbeitsflächen gefragt sind. Es ist außergewöhnlich widerstandsfähig und hält selbst der intensivsten Nutzung stand.

FAKT 1

Keramik weist eine sehr hohe Beständigkeit gegenüber auf:
• Kratzern, Abrieb, Rissen
• Flecken, Schlieren, Verfärbungen
• Feuchtigkeit, Schimmel, Pilzen
• Extremen Temperaturen, UV-Strahlung.

FAKT 2

Platten aus Keramik werden ausschließlich aus ausgewählten, 100 % natürlichen Bestandteilen hergestellt, die ihnen ihre Haltbarkeit und wunderschöne Farbgebung verleihen. Sie enthalten keinerlei toxische Substanzen und sind daher unbedenklich im Kontakt mit Lebensmitteln.

MYTHOS 1: Keramikplatten reißen.

Ja, Keramik kann wie jedes andere Material reißen – allerdings geschieht das äußerst selten, etwa bei einem punktuellen, sehr starken Aufprall mit einem scharfen und schweren Gegenstand. Selbst wenn eine kleine Beschädigung oder eine sogenannte Abplatzung entsteht, lässt sich dieser Bereich problemlos reparieren und die Oberfläche der Arbeitsplatte in ihren makellosen Zustand zurückversetzen.

MYTHOS 2: Die Kanten von Keramikplatten sind unansehnlich.

Das ist ein weiterer Mythos, mit dem aufgeräumt werden muss. Tatsächlich sind korrekt bearbeitete Keramikplatten absolut ebenmäßig und ästhetisch ansprechend. Selbst wenn auf Wunsch des Kunden die Kante mit demselben Muster wie die gesamte Oberfläche versehen werden soll, ist das problemlos möglich – dank der präzisen 45-Grad-Verbindungstechnik. Dadurch setzt sich das spezifische Dekor der Keramikplatte harmonisch an den Kanten fort – und sogar an den Wänden oder dem sogenannten Spritzschutz über der Arbeitsplatte.

FAKT 3: Auf Keramikarbeitsplatten kann man heiße Töpfe direkt vom Kochfeld abstellen.

Das stimmt. Dieses Material ist äußerst widerstandsfähig gegenüber extrem hohen und niedrigen Temperaturen. Kochendes Wasser, heiße Pfannen oder aufsteigender Dampf machen ihm nichts aus. Die Platten selbst entstehen im Prozess des Sinterns bei sehr hohen Temperaturen. Genau diesen speziellen Herstellungsverfahren verdankt Keramik ihre hervorragenden Festigkeitseigenschaften. Die Platte verformt sich nicht und verliert ihre Farbe nicht. Auch das Problem des „Aufquellens“ der Arbeitsplatte an besonders feuchtigkeitsanfälligen Stellen – etwa am Übergang zum Spülbecken, Herd oder über dem Geschirrspüler – entfällt vollständig. Darüber hinaus lassen sich aus Keramik auch Spülbecken fertigen, die nahtlos in die Arbeitsplatte integriert sind. Diese homogene, monolithische Einheit sorgt nicht nur für einen einzigartigen visuellen Effekt, sondern steigert auch die Funktionalität der Küche.

FAKT 4: Keramikplatten sind einzigartig und gleichzeitig reproduzierbar.

Kurz gesagt: Keramik ermöglicht außergewöhnliche Raumgestaltungen und dank der wiederholbaren Muster auf der Oberfläche lässt sich ein Design nahtlos auf angrenzende Flächen wie Wände, Böden, Arbeitsplatten oder Fensterbänke fortführen – sogar im Querschnitt, wie bereits erwähnt. Kein Wunder also, dass dieses Material im Möbelbau weit verbreitet ist. Darüber hinaus sorgt die große Auswahl an Designs, Farben, faszinierenden Tonverläufen und Oberflächenbearbeitungen dafür, dass jedes Projekt einzigartig ist – ganz wie bei Arbeitsplatten aus Naturstein, Marmor oder Granit.

MYTHOS 3: Keramik ist weniger robust als Naturstein.

Was beide Materialien verbindet, ist ihre vollständige Umweltverträglichkeit – denn sowohl Keramik als auch Marmor und Granit sind natürlichen Ursprungs. Dennoch sollte betont werden, dass Keramikplatten eine deutlich höhere Widerstandsfähigkeit gegenüber Beschädigungen, Flecken und Verfärbungen aufweisen. Sie bleichen nicht aus, bröckeln nicht und hemmen das Wachstum schädlicher Bakterien. Man kann also mit Fug und Recht sagen, dass Keramik eine verbesserte Version von Naturstein ist – und zudem in einer wesentlich größeren Auswahl edler Farbtöne erhältlich.

MYTHOS 3: Keramik ist weniger robust als Naturstein.

Was beide Materialien verbindet, ist ihre vollständige Umweltverträglichkeit – denn sowohl Keramik als auch Marmor und Granit sind natürlichen Ursprungs. Dennoch sollte betont werden, dass Keramikplatten eine deutlich höhere Widerstandsfähigkeit gegenüber Beschädigungen, Flecken und Verfärbungen aufweisen. Sie bleichen nicht aus, bröckeln nicht und hemmen das Wachstum schädlicher Bakterien. Man kann also mit Fug und Recht sagen, dass Keramik eine verbesserte Version von Naturstein ist – und zudem in einer wesentlich größeren Auswahl edler Farbtöne erhältlich.

MYTHOS 4: Keramikoberflächen müssen regelmäßig gepflegt werden – genau wie Naturstein.

Im Gegensatz zu Marmor oder Granit ist bei Keramikplatten keine Imprägnierung erforderlich. Es ist also nicht nötig, spezielle Pflegeprodukte zu kaufen oder Zeit für die regelmäßige Konservierung von Arbeitsplatten oder anderen Möbelteilen aus Keramik aufzuwenden. Solche Oberflächen lassen sich sehr leicht sauber halten – ein mit Wasser befeuchtetes Tuch (ggf. mit etwas Spülmittel) genügt, um Staub und alltägliche Verschmutzungen zu entfernen. Optional kann ein Reiniger speziell für Keramik verwendet werden – auch stärkere Mittel sind möglich, doch in den meisten Fällen ist eine regelmäßige Imprägnierung überflüssig. Eine Ausnahme können polierte Platten darstellen, die durch aufwendige mechanische Bearbeitung entstehen. Ihre Oberfläche ist etwas empfindlicher, daher sollte man vorsichtiger mit ihr umgehen und stärkere Reinigungsmittel zunächst an einer unauffälligen Stelle testen.

FAKT 5: Keramik ist fleckenresistent.

Und genau das ist einer der größten Vorteile dieses Materials. Wo Holz, Möbelplatten oder sogar Marmor an ihre Grenzen stoßen, besteht Keramik den Härtetest mit Bestnote. Ein gutes Beispiel dafür sind die bewährten Produkte der Marke Laminam, die mehrfach auf ihre Reinigungsfreundlichkeit getestet wurden. Selbst färbende und säurehaltige Substanzen wie Rote-Bete-Saft, Zitrone, Wein, Tee oder Tomatensoße hinterlassen auch nach mehreren Stunden auf der Oberfläche keinerlei Spuren. Sie lassen sich zudem ganz einfach mit einem feuchten Tuch entfernen.

Etwas mehr Aufmerksamkeit erfordern glänzende Arbeitsplatten mit polierter Oberfläche. Eine eingetrocknete Kaffee- oder Weinspur kann die Fläche leicht verfärben – doch kein Grund zur Sorge! In solchen Fällen genügt ein stärkeres Reinigungsmittel, das selbst hartnäckige Flecken mühelos entfernt. Wichtig ist, sich im Vorfeld genau mit den Herstellerangaben zum jeweiligen Plattenmodell vertraut zu machen. Dort findet sich in der Regel eine Liste zugelassener Reinigungsmittel, mit denen auch schwierigere Verschmutzungen sicher beseitigt werden können.

FAKT 5: Keramik ist fleckenresistent.

Und genau das ist einer der größten Vorteile dieses Materials. Wo Holz, Möbelplatten oder sogar Marmor an ihre Grenzen stoßen, besteht Keramik den Härtetest mit Bestnote. Ein gutes Beispiel dafür sind die bewährten Produkte der Marke Laminam, die mehrfach auf ihre Reinigungsfreundlichkeit getestet wurden. Selbst färbende und säurehaltige Substanzen wie Rote-Bete-Saft, Zitrone, Wein, Tee oder Tomatensoße hinterlassen auch nach mehreren Stunden auf der Oberfläche keinerlei Spuren. Sie lassen sich zudem ganz einfach mit einem feuchten Tuch entfernen.

Etwas mehr Aufmerksamkeit erfordern glänzende Arbeitsplatten mit polierter Oberfläche. Eine eingetrocknete Kaffee- oder Weinspur kann die Fläche leicht verfärben – doch kein Grund zur Sorge! In solchen Fällen genügt ein stärkeres Reinigungsmittel, das selbst hartnäckige Flecken mühelos entfernt. Wichtig ist, sich im Vorfeld genau mit den Herstellerangaben zum jeweiligen Plattenmodell vertraut zu machen. Dort findet sich in der Regel eine Liste zugelassener Reinigungsmittel, mit denen auch schwierigere Verschmutzungen sicher beseitigt werden können.

FAKT 6: Leichte Großformatplatten bieten grenzenlose Gestaltungsfreiheit.

Daran lässt sich kaum zweifeln: Keramik ist im Vergleich zu Naturstein deutlich leichter und wesentlich einfacher zu bearbeiten. Der Transport und die Montage am Einsatzort gestalten sich dadurch deutlich komfortabler. Dank der großzügigen Abmessungen der Platten kann die Anzahl der Fugen auf ein Minimum reduziert werden. So lässt sich beispielsweise eine komplette Arbeitsplatte aus einem einzigen, perfekt zugeschnittenen Stück fertigen – ein optisches Highlight, das besonders Minimalisten begeistern dürfte. In die Platten können je nach Gestaltungskonzept beliebige Ausschnitte eingefräst werden, und sie lassen sich präzise auf das gewünschte Maß zuschneiden. Das Ergebnis: eine deutlich effizientere und schnellere Montage.

MYTHOS 5: Keramikarbeitsplatten sind teuer.

Es stimmt, dass Keramikprodukte oft teurer sind als günstigere Alternativen wie Holz oder MDF-Platten. Dennoch findest du im ständig erweiterten Sortiment von franko-ausstein.de Keramikplatten für jedes Budget. Oft ist das Material sogar günstiger als Naturstein – bei gleichzeitig besseren technischen Eigenschaften. Keramik ist widerstandsfähiger gegenüber extremen Temperaturen, tiefen Kratzern, Abplatzungen, Verfärbungen und Feuchtigkeit. Eine Investition, die sich über viele Jahre hinweg auszahlt.

MYTHOS 6: Keramikplatten sind aufwendig in der Montage.

Sowohl die Montage als auch die Bearbeitung von Keramikplatten ist nicht besonders kompliziert – erfordert jedoch das richtige Werkzeug und Erfahrung im Umgang mit diesem Material. Wenn die Arbeiten von einem qualifizierten Team durchgeführt werden, verlaufen sie reibungslos und zügig. Auch das Transportieren der leichten Keramikplatten von einem Ort zum anderen ist unproblematisch, ebenso wie das Tragen in höhere Stockwerke. In modernen Maschinenparks wird Keramik präzise entsprechend den Projektvorgaben bearbeitet, und die geringe Anzahl an Fugen beschleunigt Renovierungen im Haus oder Büro erheblich.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Keramik ist die beste Wahl für Küchenräume – und viele andere Bereiche. Sie garantiert eine jahrelange Nutzung bei gleichbleibender, ursprünglicher Ästhetik. Das Material imitiert hervorragend Naturstein und besteht – wie dieser – aus natürlichen Rohstoffen. Es kann optisch täuschend echt an Holz, Beton oder sogar rostiges Metall erinnern. Da es keinerlei schädliche Substanzen enthält, eignet sich Keramik ideal für Küchen, Gastronomiebetriebe oder medizinische Einrichtungen.

Aus Keramik werden nicht nur Küchenarbeitsplatten gefertigt, sondern auch Empfangstresen, Möbel­fronten, Esstische, Kaminverkleidungen, Fensterbänke, Treppen, Badewannenverkleidungen, Duschwannen, Fassadenverkleidungen und vieles mehr.

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